Fakten zu Cattenom:
Die unkalkulierbare Gefahr

Cattenom ist kein lokales Problem, sondern eine europäische Bedrohung.
Unabhängige Gutachten und Simulationen belegen:
Die alten Reaktorblöcke erfüllen heutige Sicherheitsstandards nicht mehr.

📍 Der Standort

  • Entfernung: Nur 12 km zur deutschen und 9 km zur luxemburgischen Grenze.
  • Dimension: 3. größtes AKW Frankreichs und 7. größtes der Welt.
  • Betreiberin: frz. Elektrizitätsgesellschaft EDF.
  • Gefahr: Das Saarland und Rheinland-Pfalz liegen in der Hauptwindrichtung für nuklearen Fallout. Aber auch Luxemburg, Belgien, Frankreich und weitere Teile Europas wären je nach Windrichtung betroffen.

☢️ Die Reaktoren

  • Block 1: am Netz seit 13.11.1986
  • Block 2: am Netz seit 07.09.1987
  • Block 3: am Netz seit 06.07.1990
  • Block 4: am Netz seit 27.05.1991
  • Bruttoleistung: 5.448 MW
  • Durchschnittliche jährl. Netzeinspeisung: 35.200 GWh
⚠️ Gefahr für Millionen: Die Ausbreitungssimulation

Eine umfassende Simulation des Institut Biosphère und Greenpeace (2024) zeigt die verheerenden Ausmaße eines Unfalls.

  • Betroffene Gebiete: Je nach Wetterlage wären neben Luxemburg auch die Region Trier, Frankfurt und das Saarland direkte Gefahrenzonen.
  • Akute Verstrahlung: Über 26 Millionen Menschen wären innerhalb weniger Stunden einer massiven Strahlenbelastung ausgesetzt.
  • Evakuierung: Knapp eine Million Menschen müssten wegen kontaminierter Böden mit einer Langzeitumsiedlung rechnen.

🔗 Original-Karten und Greenpeace-Presseerklärung lesen

🛑 2026: Laufzeitende und massive Sicherheitsmängel (aufklappen)

Der Reaktorblock 1 erreicht 2026 seine geplante Lebensdauer von 40 Jahren. Die Betreibergesellschaft EDF drängt auf eine Verlängerung. Ein unabhängiges Gutachten des Reaktorsicherheitsexperten Prof. Manfred Mertins belegt jedoch gravierende Defizite:

  • Veraltete Technik: Das Sicherheitskonzept aus den 1970er Jahren erfüllt heutige Standards nicht mehr.
  • Fehlender Schutz: Es mangelt an redundanten Systemen und Schutz gegen Naturgewalten (z.B. langanhaltende Hitze, Extremregen).
  • Gefahr von Außen: Unzureichender Schutz gegen zivilisationsbedingte Einwirkungen wie Terrorangriffe oder Flugzeugabstürze.

Fazit des Gutachtens: Geplante Nachrüstungen reichen nicht aus. Cattenom 1 muss endgültig stillgelegt werden.

🔗 Komplettes Gutachten zu den Sicherheitsrisiken (2024) lesen
🔗 Zusammenfassung des Gutachtens lesen

🌍 Das offizielle Risiko-Szenario: Die flexRISK-Simulation (aufklappen)
Simulierte Cäsium-137-Ausbreitung; Quelle: Projekt flexRISK (flexrisk.boku.ac.at), finanziert durch Klima- und Energiefonds, Österreich.
Simulierte Jod-131-Ausbreitung; Quelle: Projekt flexRISK (flexrisk.boku.ac.at), finanziert durch Klima- und Energiefonds, Österreich.

Nicht nur NGOs warnen vor Cattenom. Das groß angelegte Projekt flexRISK (gefördert vom österreichischen Klima- und Energiefonds unter Beteiligung der BOKU Wien) hat das Risiko schwerer Unfälle für europäische Atomkraftwerke hochwissenschaftlich berechnet.

Für das AKW Cattenom wurden rund 2.800 klimatologisch repräsentative Wettersituationen simuliert, um die Ausbreitung einer radioaktiven Wolke zu modellieren.

Die Kernergebnisse der Simulation:

  • Wetterabhängige Katastrophe: Die Ausbreitungsmodelle zeigen visuell, wie radioaktive Isotope (wie Cäsium-137 und Jod-131) je nach Wind- und Niederschlagsverhältnissen weit über die französischen Grenzen hinausgetragen werden.
  • Grenzüberschreitende Kontamination: Die errechneten Strahlendosen und die Bodenkontamination belegen, dass ein schwerer Unfall (z.B. ein Kühlmittelverluststörfall) massive Auswirkungen auf die Großregion und weite Teile Europas hätte.
  • Gefahr durch alle Blöcke: Die detaillierten Risikokarten belegen die Bedrohung für jeden einzelnen der vier störanfälligen Reaktorblöcke in Cattenom.

🔗 Interaktive Karten und Simulationen zu Cattenom (flexRISK-Projekt) ansehen

⚖️ Der rechtliche Hebel: Frankreich bricht internationales Recht (aufklappen)

Der Weiterbetrieb von alten Pannenreaktoren ist nicht nur gefährlich, er verstößt nach neuesten Erkenntnissen gegen internationales Umweltrecht (die sogenannte Espoo-Konvention).

Der Präzedenzfall Tricastin: Frankreich hat die Laufzeit des AKW Tricastin 1 verlängert, ohne die Nachbarländer in eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einzubinden. Der offizielle Prüfausschuss der Espoo-Konvention hat im November 2025 in einer historischen Feststellung geurteilt: Das ist ein Vertragsbruch.

  • Die Bedeutung für Cattenom: Das Komitee stellt klar, dass der Weiterbetrieb eines alternden Atomkraftwerks eine „wesentliche Betriebsänderung“ ist. Das bedeutet: Frankreich muss bei Laufzeitverlängerungen zwingend eine grenzüberschreitende UVP durchführen.
  • Die Pflicht der Politik: Wenn diese Entscheidung im Dezember 2026 formell bestätigt wird, haben das Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg das völkerrechtliche Instrument in der Hand, um eine Laufzeitverlängerung von Cattenom 1 juristisch massiv anzugreifen. Wir fordern die Landesregierungen auf, diesen Hebel jetzt vorzubereiten!

🔗 Hintergrund: Feststellung des Espoo-Implementation Committees (UNECE, Nov. 2025, PDF)

💡 Das Blackout-Märchen: Versorgungssicherheit ist garantiert (aufklappen)

Die Atom-Lobby warnt oft vor Stromausfällen bei einer Abschaltung. Eine offizielle Studie der Consentec GmbH (2021) im Auftrag der Ministerien von Rheinland-Pfalz , dem Saarland und Luxemburg widerlegt dies eindeutig.

Das klare Fazit der Experten: Versorgungssicherheitsbelange stehen einer Stilllegung des Kernkraftwerks Cattenom nicht im Wege. Geeignete Abhilfemaßnahmen sind technisch bekannt und kurzfristig verfügbar.

Die wichtigsten Fakten zur Stromversorgung ohne Cattenom:

  • Genug Strom für alle: Die sichere Deckung des Strombedarfs ist auch ohne Cattenom gewährleistet. Wegfallende Kapazitäten werden durch den Ausbau erneuerbarer Energien und eine stärkere europäische Netzvernetzung kompensiert.
  • Stabile Stromnetze: Die Systemsicherheit des europäischen Stromnetzes bleibt gewahrt. Änderungen in der Netzbelastung lassen sich im Rahmen des üblichen Engpassmanagements sicher beherrschen.
  • Cleveres Recycling der Technik: Ein Atomkraftwerk stabilisiert normalerweise die Netzspannung (Systemdienstleistungen). Die Studie schlägt vor, den nicht-nuklearen Teil von Cattenom nach der Abschaltung einfach zu sogenannten „rotierenden Phasenschiebergeneratoren“ umzurüsten. Das stabilisiert das Netz weiterhin, ganz ohne Atomrisiko. Beim stillgelegten deutschen Pannen-AKW Biblis wurde genau das bereits erfolgreich praktiziert.

🔗 Komplette Consentec-Studie zur Versorgungssicherheit (2021, PDF)

🚨 Chronik der Unsicherheit: Über 150 Störungen & Störfälle, über 1500 „Abweichungen“ (meldepflichtige Ereignisse nach INES-Skala 0-2) (aufklappen)

Seit der Inbetriebnahme reiht sich in Cattenom Panne an Panne. Das „Restrisiko“ ist hier trauriger Alltag. Ein Auszug einiger der schwerwiegendsten Vorfälle, leider ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Die Korrosions-Krise & fatale Schlamperei (2022 – 2024) (aufklappen)
  • Chronisches Versagen von Notfallsystemen (2023/2024): Wiederholt werden Notfallsysteme nach Tests in unbrauchbarem Zustand belassen („verspätete Entdeckung“). Im Juli 2023 fällt auf, dass eine Notfallpumpe zur Dampferzeugerspeisung seit März blockiert war, weil ein Ventil nach einem Test in der falschen Position (geschlossen) belassen wurde. Ein ähnlicher Vorfall wiederholt sich im Oktober 2024: Wieder wird beim Hochfahren von Block 2 bemerkt, dass eine Notfall-Turbopumpe wegen eines fälschlicherweise geschlossenen Ventils nicht einsatzbereit war (INES 1).
  • Februar 2023: Ein Mitarbeiter wird im Reaktorgebäude durch einen radioaktiven Partikel an der Wange kontaminiert. Die gesetzliche jährliche Strahlendosis für die Haut (500 Millisievert) wird dabei überschritten. Zudem wird bemerkt, dass eine Alarmschwelle zur Überwachung der Radioaktivität am Abklingbecken von Block 2 zehnmal zu hoch eingestellt war.
  • 2022 / 2023 (Die Korrosions-Krise): Das gefürchtete Phänomen der Spannungsrisskorrosion erreicht Cattenom. Am Reaktor 3 werden 1 bis 2 Millimeter tiefe Risse sowie zusätzliche Risse durch thermische Ermüdung (4 mm tief) an den 25 mm dicken Rohren des lebenswichtigen Sicherheitseinspritzsystems (RIS) entdeckt (INES 1). Die massiven Reparaturen zwingen den Reaktor über ein Jahr in den Stillstand.
  • Februar 2022: Ein automatisches Feuerlöschsystem läuft über und spült ölhaltiges Wasser aus der Anlage direkt in die Mosel, was den Einsatz von Ölsperren und der Feuerwehr erfordert.
Systemische Fehler & Verstrahlte Mitarbeiter (2020 – 2021) (aufklappen)
  • August 2021: Erneut wird ein Arbeiter bei Wartungsarbeiten kontaminiert. Ein radioaktiver Partikel setzt sich im Gesicht des externen Mitarbeiters fest (INES 1).
  • Januar 2021: Radioaktives Tritium gelangt in das Regen- und Abwassernetz der Anlage, was einen formellen Umwelt-Störfall auslöst.
  • März 2020: Bei Kontrollen wird festgestellt, dass an allen vier Reaktorblöcken die Befestigungen von insgesamt 45 Ventilen der Sicherheitssysteme fehlerhaft sind.
Sicherheitslücken beim Objektschutz (2017) (aufklappen)
  • Oktober 2017: Einem Trupp von Aktivisten gelingt es im Morgengrauen, unerlaubt auf das Gelände des AKW Cattenom einzudringen. Auch wenn die Aktion gewaltfrei war, belegt sie eklatante Lücken beim Schutz der Anlage vor externen Eindringlingen oder potenziellen Terrorangriffen.
Schwerwiegende Mängel & Notfall-Alarm (2015 – 2017) (aufklappen)
  • Oktober 2017: Ein massiver sicherheitstechnischer Fehler fällt auf: Die Wandstärken von Rohrleitungen der Pumpstationen sind so dünn, dass sie bei einem Erdbeben reißen könnten. Dies hätte zur Überschwemmung der Räume und zum fatalen Verlust der Kühlwasserversorgung führen können (Einstufung als schwerer Störfall: INES 2).
  • April 2017: Ein Schmierdefekt an einer wichtigen Sicherheitseinspritzpumpe von Block 2 wird entdeckt. Erschreckend: Der Fehler stammte vermutlich von Wartungsarbeiten aus dem Jahr 2008 und blieb fast ein Jahrzehnt lang völlig unbemerkt (INES 1).
  • Mai 2015: Beim Hochfahren von Block 1 öffnet sich unerwartet ein Dampfventil, was zu einem automatischen Stopp des Reaktors und der Auslösung des internen Notfallplans (PUI) führt. Für vier Stunden werden Krisenstäbe bis hin zur Präfektur und ausländischen Behörden alarmiert.
Materialermüdung, Fälschungsskandal & Brandgefahr (2016 – 2024) (aufklappen)
  • Juni 2024: Ein Brand an einem Stromkabel außerhalb der kontrollierten Zone von Block 3 zwingt die Betreiber erneut, den internen Notfallplan (PUI) zur Brandbekämpfung auszulösen.
  • August & Oktober 2023: Ein lebenswichtiger Notstrom-Dieselgenerator von Block 1 fällt aufgrund einer defekten Elektronikkarte wiederholt aus (INES 1). Ohne diese Notstromaggregate droht bei einem Stromausfall die Kernschmelze.
  • Mai 2018: Block 3 muss außerplanmäßig vom Netz genommen werden. Der Grund: Ein Dichtungsleck am Deckel des Reaktordruckbehälters.
  • April 2016 (Der Creusot-Skandal): Es wird bekannt, dass auch Cattenom von einem landesweiten Skandal um gefälschte Herstellungsunterlagen der Creusot-Schmiede (Areva) betroffen ist. Bei Bauteilen wurden zu hohe Kohlenstoffgehalte im Stahl verheimlicht, was das Risiko massiv erhöht, dass Komponenten bei einem plötzlichen Temperaturschock (z. B. Notkühlung) reißen.
Umweltvorfälle, Chemie-Lecks & Evakuierungsalarm (2014 – 2022) (aufklappen)
  • Oktober 2022: Ein Ammoniak-Leck im nicht-nuklearen Teil der Anlage löst einen massiven Alarm aus. Die Konzentration überschreitet die Grenzwerte so stark, dass das Kraftwerk präventiv den internen Notfallplan (PUI) auslösen muss.
  • 2014 (ganzjährig): Die Anlage überschreitet die gesetzlichen Grenzwerte für den Ausstoß von Kupfer in die Mosel. Ursache sind gelöste Ablagerungen aus den Rohren, die durch vorherige brachiale Entkalkungsbehandlungen mit Salzsäure entstanden sind.
  • Juli 2014: Wegen falsch positionierter Ventile laufen 10.000 Liter (10 Kubikmeter) der giftigen Chemikalie Monochloramin unbeabsichtigt in ein Betonbecken der Anlage aus.
Serienfehler, Brände & Säure (2012 – 2013) (aufklappen)
  • Juli 2013: 58.000 Liter Salzsäure gelangen völlig unbemerkt ins Erdreich und in die Mosel, weil an einer Kühlanlage schlicht ein Rohrstück fehlte.
  • Juni 2013: Ein massiver Transformatorbrand sorgt für weithin sichtbaren schwarzen Rauch und eine automatische Notabschaltung von Block 1.
  • Januar 2012: Bei einer Überprüfung fällt auf, dass ein wichtiges Bauteil im Kühlsystem der Lagerbecken seit dem Bau der Anlage vor 26 Jahren fehlte (INES 2).
Verstrahlte Arbeiter & Störfälle (2002 – 2010) (aufklappen)
  • 2010: Eine Pannenserie reißt nicht ab: Neben dem fehlerhaften Transport radioaktiver Abfälle bleiben zwei Steuerstäbe stecken – ein massives Risiko für die sichere Steuerung der Kettenreaktion im Reaktorkern. Zudem wird erneut ein Leiharbeiter eines externen Unternehmens bei Wartungsarbeiten radioaktiv verstrahlt.
  • 2009: Ein trauriger Rekord mit insgesamt 45 meldepflichtigen Ereignissen in nur einem einzigen Jahr.
  • 2006 / 2007: Die hohe Fehleranfälligkeit der Anlage zeigt sich in den Statistiken der Atomaufsicht: Allein im Jahr 2006 verzeichnet die französische Aufsichtsbehörde (ASN) in Cattenom fünf Störfälle der Stufe INES 1. Im Jahr 2007 folgt ein weiterer INES-1-Störfall.
  • März 2005: Acht Arbeiter werden bei Wartungsarbeiten verstrahlt.
  • Februar 2002: Eine unvorhergesehene Ventilöffnung im Primärkühlkreislauf führt zu einer erheblichen Freisetzung von kontaminiertem Wasser (INES 1).
Der EU-Stresstest: Durchgefallen (aufklappen)

Nach Fukushima wurden Europas AKWs getestet. Das Ergebnis für Cattenom war mangelhaft. Dieter Majer, ehem. technischer Leiter der deutschen Atomaufsicht, stellte schwere Mängel fest: Korrosion an wichtigen Sicherheitseinrichtungen, fehlender Brandschutz und unzureichende Erdbebensicherheit. Sein Fazit: Ein weiterer Betrieb ist nicht verantwortbar.

Erdbebenrisiko: Ein Meiler auf wackligem Grund (aufklappen)

Cattenom wird von den Betreibern nur als erdbebensicher bis Stärke 5,4 eingestuft. In Mitteleuropa gab es jedoch bereits stärkere Beben, wie beispielsweise 1992 in Roermond (Stärke 5,9). Bei einem schwereren Beben würden sicherheitsrelevante Ventile schlichtweg nicht mehr funktionieren.

Klimawandel: Kühlwasser wird zur Mangelware (aufklappen)

Der Klimawandel führt immer häufiger zu extremem Niedrigwasser in der Mosel. Das Notkühl-Wasser aus einem 100 km entfernten Stausee in den Vogesen bräuchte zwei Tage, bis es im Ernstfall das AKW erreicht, falls es bei Dürre dort überhaupt noch relevante Mengen an Wasser gibt. Zudem leitet Cattenom unverhältnismäßig viel radioaktives Tritium in die ohnehin belastete Mosel ein.

Experimente im Reaktor: Der Brennstoff „Galice“ (aufklappen)

Um die Reaktoren seltener für den Brennelementwechsel abschalten zu müssen, nutzt die EDF in Cattenom seit Jahren den neuartigen Kernbrennstoff „Galice“. Dieser hat einen höheren Anteil an spaltbarem Uran-235 (4,5 % statt der üblichen 3-4 %). Die Anlage wird so mit einer noch heißeren, brisanteren Mischung betrieben.

„Während wir an die verheerenden Folgen des atomaren Super-GAUs erinnern, feiert sich die Atomlobby in Paris selbst.“

Warum die geplante Laufzeitverlängerung ein sicherheitstechnischer Blindflug ist, wieso die EU Milliarden für Atom-Illusionen verbrennen will und was wir jetzt von der Regierung Merz fordern:

Hintergründe zur aktuellen Kampagne im Interview mit Markus Pflüger.

„Cattenom weiterzubetreiben, ist grob fahrlässig.“

Warum der Uranabbau Putins Kriegskasse füllt, die Mosel überhitzt und der Katastrophenschutz bei einem Unfall chancenlos wäre:

Die politischen Hintergründe der Kampagne im ausführlichen Interview mit Markus Pflüger.

Zeit zu handeln.

Die Fakten sind erdrückend. Jede weitere Laufzeitverlängerung ist ein Spiel mit dem Feuer.
Werde jetzt Teil des Widerstands.

Noch mehr bewegen? Hier erfährst du, was du sonst noch tun kannst.