Kategorie-Archive: tschernobyl

Appell an die Europaabgeordneten bzgl. Taxonomie

Die EU-Kommission möchte Atomkraft und fossiles Gas als „nachhaltig“ klassifizieren. Das Europäische Parlament kann dieses Greenwashing noch stoppen, indem es die EU-Taxonomie-Verordnung ablehnt. Bei der Abstimmung Anfang Juli kommt es auf jede Stimme an. Daher appellieren wir vom Anti-Atom-Netz Trier an die Europaabgeordneten und fordern sie auf, im Juli gegen das Greenwashing von Atomkraft und… Weiterlesen »

Pressemitteilung: Mahnwache zum Gedenken an die Atomkatastrophe von Fukushima

10 Tage Krieg in der Ukraine – 11 Jahre Atomkatastrophe im japanischen Fukushima TRIER, 08.03.2022. Mit einer Mahnwache erinnert das Anti-Atom-Netz Trier (AAN) am Freitag dem 11. März ab 16 Uhr auf dem Kornmarkt in Trier an die Atomkatastrophe von Fukushima, die sich an diesem Tag zum elften Mal jährt. Auf dem Programm stehen neben… Weiterlesen »

Leserbrief zum Thema “Super-GAU lässt Luxemburg verschwinden”

Zum Artikel „Super-Gau im Film: Luxemburg verschwindet von der Landkarte“ (Trierer Lokalzeitung „Trierischer Volksfreund“ vom 21. April) hier unser Leserbrief an die Zeitung: An der Doku-Fiction “Super-GAU. Die letzten Tage Luxemburgs” lässt sich sicherlich einiges kritisieren, ganz gewiss aber nicht, dass die französische Seite nicht zu Wort kommt. Die kommt schon viel zu oft zu… Weiterlesen »

Pressemitteilung: Mahnwache zum Tschernobyl Gedenktag – Update: Jetzt mit Fotos!

Tschernobyl, Fukushima, Cattenom? TRIER, 21.04.2021. Mit einer Mahnwache erinnert das Anti-Atom-Netz Trier (AAN) am Montag, 26. April um 17.00 Uhr auf dem Trierer Kornmarkt an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 35 Jahren. Damals explodierte Reaktor 4 in der Ukraine und trug radioaktiven Fallout mehr als 2000 km weit bis in unsere Region. „Mit einem Supergau… Weiterlesen »

Pressemitteilung: 34 Jahre nach Tschernobyl: Weiterbetrieb von AKW in Corona-Krise extrem gefährlich

TRIER, 26.04.2020. Am 34. Jahrestag der Reaktorkatastrophe gedenkt das AntiAtomNetz der Opfer, der Ver­letzten und der Hinterbliebenen. Ein stilles Gedenken ist in diesem Jahr eine wichtige Aktionsform hierzu. Niemals darf vergessen oder verdrängt werden, welche Gefahr und welche Zerstörungskraft von Atomkraftwerken ausgeht. Und wie wir gerade angesichts des Feuers in unmittelbarer Nähe des Katastrophenreaktors erleben,… Weiterlesen »

Pressemitteilung: Info-Stand zum 33. Tschernobyl-Jahrestag am Fr, 26. April ab 10 Uhr am Pranger in Trier

Am Freitag, dem 26. April ab 10.00 Uhr veranstaltet das Anti-Atom-Netz Trier anlässlich des 33. Jahrestags des atomaren Super-GAUs in Tschernobyl einen Infostand am Pranger in der Trierer Grabenstraße. Auch über 30 Jahre nach der Katastrophe ist das Thema Tschernobyl leider noch immer aktuell. Denn die Folgen der Katastrophe dauern bis heute an – nicht… Weiterlesen »

Pressemitteilung: Agenda Kino zeigt Dokumentation “Albtraum Atommüll” zum Tschernobyl-Jahrestag am 26. April im Broadway Filmpalast Trier

Am 26.04.2017 um 19.30 Uhr zeigt die Lokale Agenda Trier in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz die Dokumentation „Albtraum Atommüll“ von Eric Gueret im Broadway Filmpalast in der Paulinstraße in Trier. Der Film wird im Rahmen der Agenda Kino Reihe gezeigt. Im Anschluss gibt es einen Infostand im Foyer sowie ein Nachgespräch mit Diskussionsmöglichkeit mit… Weiterlesen »

Agenda Kino zeigt Tschernobyl Dokumentation zum Jahrestag am 26. April im Broadway-Kino Trier

Am 26.04.2016 um 19.30 Uhr zeigt das Antiatomnetz Trier als Filmpate im Rahmen der Agenda Kino Reihe im Broadway Trier die Dokumentation „The Battle of Chernobyl“ von Thomas Johnson. Auf den Tag genau vor 30 Jahren ereignete sich die Atomkatastrophe in der heutigen Ukraine. Der dramatische Verlauf der Ereignisse bis zur Fertigstellung des „Sarkophags“ über… Weiterlesen »

Drei Haikus von Richard Pestemer zum Fukushima-Gedenktag am 11. März 2016 auf dem Kornmarkt in Trier

Zu Fukushima/Japan: Todtraurig das Meer Wo die Ruinen auskühlen Fernab im Osten Zu Frankreich: Im langen Schatten Jenseits des strahlenden Flusses Weht ein neuer Wind Zu Deutschland: Zart grünt Hoffnung Aus den tristen Denkmälern In unseren Händen Zu Russland: Eingeschlossene Glut schmort zeitenlos, grenzenlos unter unserer Haut