Kategorie-Archive: bure

Solidaritätserklärung bezüglich des Prozesses gegen die Atomkraftgegner*innen aus Bure

Der Übeltäter ist der Atomstaat Wegen einer angeblichen “kriminellen Vereinigung” und illegalen Protesten werden sich sieben Aktivist*innen des Kampfes gegen den französischen Atomstaat am 1., 2. und 3. Juni 2021 vor dem Gericht von Bar-le-Duc im Departement Meuse verantworten müssen. Ihnen wird vorgeworfen, den angeblich kriminellen Widerstand gegen das atomare Endlagerprojekt organisiert zu haben, das… Weiterlesen »

Atommülllager ohne Beteiligung? – Offener Brief an die Bundesregierung und die Landesregierungen

Mitten in der Großregion soll im französischen Bure ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen. Zahlreiche deutsche Umweltgruppen unterstützen einen offenen Brief der französischen Zivilgesellschaft, in dem gefordert wird, dass auch die Nachbarländer – also konkret Deutschland mit Baden Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, aber auch Luxemburg, Belgien und die Schweiz – informiert, angehört und öffentlich beteiligt… Weiterlesen »

Pressemitteilung: Mahnwache zum Tschernobyl Gedenktag – Update: Jetzt mit Fotos!

Tschernobyl, Fukushima, Cattenom? TRIER, 21.04.2021. Mit einer Mahnwache erinnert das Anti-Atom-Netz Trier (AAN) am Montag, 26. April um 17.00 Uhr auf dem Trierer Kornmarkt an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 35 Jahren. Damals explodierte Reaktor 4 in der Ukraine und trug radioaktiven Fallout mehr als 2000 km weit bis in unsere Region. „Mit einem Supergau… Weiterlesen »

Leserbrief zum Thema “Laufzeitverlängerung Cattenom”

Zum Artikel „Atomkraftwerk Cattenom wird fit gemacht für längeren Betrieb“ (Trierer Lokalzeitung „Trierischer Volksfreund“ vom 11. März) hier unser Leserbrief an die Zeitung: Cattenom ist nicht fit und war nie fit. „Reaktor für weitere zehn Jahre fit“, heißt es. Angesichts zahlreicher Störfälle und Pannen ist das ein Hohn. Nein, das grenznahe Atomkraftwerk Cattenom ist nicht… Weiterlesen »

Die atomare Lage in Deutschland: Die „Endlagerung“ sowie Situation in anderen Ländern

Die „Endlagerung“ 2022 werden ca. 1900 Castorbehälter mit hochradioaktivem Müll in unsicheren Zwischenlagern stehen. Die Bundesregierung hat ein „Standortauswahlverfahren“ eingeleitet. Im Zuge dieses Verfahrens wurden im letzten Herbst von der neu gegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 54% der Fläche des Bundesgebiets als Endlager geeignet ausgewiesen. Das ist natürlich Unsinn, denn niemand wird unter der Großstadt… Weiterlesen »

Das AKW Cattenom und das Atommüllproblem der EDF

Der Atomstromkonzern EDF und damit auch der französische Staat wissen nicht mehr wohin mit dem Atommüll aus 56 aktiven Reaktoren an 19 Standorten und 14 stillgelegten Reaktoren (bisher ohne Rückbau): Die Plutoniumfabrik La Hague (WAA) für abgebrannte Brennelemente hat 93% ihrer Atommülllagerkapazität ausgeschöpft, obwohl radioaktive Flüssigkeiten in den Ärmelkanal geleitet werden. Ein an der Loire… Weiterlesen »

Kritik am „Endlager“suchverfahren

und warum es höchstens ein Langzeit-Notlager werden kann Vorbemerkung In der Diskussion zum Endlagerungssuchverfahren werden von der Bundesregierung, den Parteien und den Medien irreführende und beschönigende Begriffe benutzt. Tatsächlich gibt es kein “sicheres” Endlager, das Atommüllproblem kann nicht “gelöst” werden. Dass eine ”Lösung“ möglich sei, soll uns vorgegaukelt werden, der Begriff verharmlost und spielt der… Weiterlesen »

Rundbrief September 2020

Wir haben wieder einmal einen Rundbrief mit neuesten Infos fertig. Seit letztem Mal fanden 5 Stromwechsel-Aktionen in der Region (zuletzt am 19.9. im Unverpackt Trier) und am 12.9. eine Infoaktion des Anti-Atom-Netzes zu den belgischen Endlagerplänen statt. Wer zu unseren Treffen kommen will, bitte melden. Viel Spaß beim Lesen. Wie immer dürfen und sollen die… Weiterlesen »