Kategorie-Archive: atommüll

Bure. Was geht hier vor sich?

Pressemitteilung des Kollektivs gegen die Atommülllagerung (collectif contre l‘enfouissement des déchets radioactifs, CEDRA) Die öffentliche Anhörung zum Antrag auf Feststellung des öffentlichen Interesses findet vom 15. September bis 23. Oktober statt Im Herbst beginnt nun die öffentliche Anhörung zum Antrag auf Feststellung des öffentlichen Interesses (déclaration d‘utilité publique, abgekürzt DUP) am Projekt Cigéo, obgleich ganz… Weiterlesen »

Solidaritätserklärung bezüglich des Prozesses gegen die Atomkraftgegner*innen aus Bure

Der Übeltäter ist der Atomstaat Wegen einer angeblichen “kriminellen Vereinigung” und illegalen Protesten werden sich sieben Aktivist*innen des Kampfes gegen den französischen Atomstaat am 1., 2. und 3. Juni 2021 vor dem Gericht von Bar-le-Duc im Departement Meuse verantworten müssen. Ihnen wird vorgeworfen, den angeblich kriminellen Widerstand gegen das atomare Endlagerprojekt organisiert zu haben, das… Weiterlesen »

Rundbrief März 2021

Liebe Atomkraftgegner*innen und Freund*innen einer ökologischen Energiewende. Wir haben wieder einmal einen Rundbrief mit neuesten Infos fertig. Viel Spaß beim Lesen. Wie immer dürfen und sollen die Informationen gerne an weitere Interessierte weitergegeben werden! Freund*innen und Bekannte können sich übrigens auch ganz einfach selbst unter https://antiatomnetz-trier.de neu zum Rundbrief anmelden. Einfach etwas weiter unten auf der Seite… Weiterlesen »

Die atomare Lage in Deutschland: Die „Endlagerung“ sowie Situation in anderen Ländern

Die „Endlagerung“ 2022 werden ca. 1900 Castorbehälter mit hochradioaktivem Müll in unsicheren Zwischenlagern stehen. Die Bundesregierung hat ein „Standortauswahlverfahren“ eingeleitet. Im Zuge dieses Verfahrens wurden im letzten Herbst von der neu gegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 54% der Fläche des Bundesgebiets als Endlager geeignet ausgewiesen. Das ist natürlich Unsinn, denn niemand wird unter der Großstadt… Weiterlesen »

Die atomare Lage in Deutschland: Der Schacht Konrad und das „Logistikzentrum“ Würgassen

Seit 2007 wird in dem damals schon 50 Jahre alten ehemaligen Erzbergwerk „Schacht Konrad“ bei Salzgitter gebaut, um es für die Aufnahme von mehr als 300.000 m³ sogenannten schwach- und mittelaktiven Atommüll vorzubereiten. Gesamtkosten: mehr als 4 Milliarden Euro! Die vorgesehene Inbetriebnahme hat sich immer wieder verzögert, weil auch mit viel Geld und Aufwand ein… Weiterlesen »

Die atomare Lage in Deutschland: Das „Freimessen“

Die Atomkonzerne konnten sich 2018 von der Verantwortung für ihren hochradioaktiven Müll billig freikaufen. Jetzt versuchen sie, beim Abriss der stillgelegten AKW möglichst billig davon zu kommen. Schützenhilfe hat der ehemalige “grüne“ Umweltminister Trittin mit der Novellierung der Strahlenschutzverordnung 2001 geleistet: Der radioaktiv verseuchte Stahl und Beton der AKW Gebäude und Einrichtungen darf so behandelt… Weiterlesen »

Die atomare Lage in Deutschland: Allgemein und Castor-Transporte im Speziellen

10 Jahre nach Fukushima und dem 2. sogenannten Atomausstieg laufen immer noch 6 AKW an 6 Standorten. Sie produzieren abgesehen von Atommüll hohe Störfallrisiken, denn aufwendige Ursachenforschung und Reparatur bei gravierenden Problemen „lohnen“ sich ja nicht mehr – z. B. beschädigte Brennstäbe im AKW Brokdorf oder Risse in den Dampferzeugerrohren im AKW Neckarwestheim 2. In… Weiterlesen »

Das AKW Cattenom und das Atommüllproblem der EDF

Der Atomstromkonzern EDF und damit auch der französische Staat wissen nicht mehr wohin mit dem Atommüll aus 56 aktiven Reaktoren an 19 Standorten und 14 stillgelegten Reaktoren (bisher ohne Rückbau): Die Plutoniumfabrik La Hague (WAA) für abgebrannte Brennelemente hat 93% ihrer Atommülllagerkapazität ausgeschöpft, obwohl radioaktive Flüssigkeiten in den Ärmelkanal geleitet werden. Ein an der Loire… Weiterlesen »